Wasser & Vitamine bedeutet Leben

Gefahr durch Biofilm

Die Basis / die Grundlage des gesamten Stoffwechsels befindet sich im Darm, hier finden wir ca. 80 Prozent der gesamten Immunabwehr und des Stoffwechsels  wieder und genau darin besteht das Problem. Je älter wir werden je massiver ist die Belastung / Einlagerungen im Körper, egal ob Gehirn, Nieren oder Darm, hier sammelt der Mensch im Laufe der Jahre erstaunliche Mengen an Belastungen an, von Kotsteinen bis hin zum Quecksilber und anderer nicht körpereigene Metalle. Hier reden wir nach 30 Jahren nicht mehr von einigen Gramm sondern von bis zu 17 kg und das ist bei weitem nicht der bekannteste Höchstwert (der lag bei 27 kg laut Internetrecherche).

Warum ist das denn so wichtig ?

Einfache Antwort, stellen Sie sich das so vor, als wenn Sie einen wasserabweisenden Marmor als Wandverkleidung im Bad nehmen würden und diesen NIEMALS reinigen. Über viele Jahre hinweg legt sich auch dort ein Biofilm / Belag ab und wenn wir das mal auf so 30 Jahre hochrechnen, so sollte das alles andere als sauber sein. Im übertragenem Sinn passiert dies tagtäglich im Verdauungstrakt und da kommt nicht nur was Seife oder Spritzwasser an die Marmorwand, dort gilt es aus dem was der Magen runterschickt Stoffe zu extrahieren (Nährstoffe, Vitamine, Mineralien etc.). Leider befindet sich dort aber gerne der so genannte Biofilm, der genau dies verhindert bzw. massiv reduziert.
Quasi kauft man sich die besten Vitaminkapseln im guten Glauben man würde etwas gutes tun, dabei ist der Darm so belegt, dass hier nur ein Bruchteil der Vitalstoffe resorbiert werden kann, also total kontraproduktiv.

Bildmaterial zum Thema Biofilm sehen Sie z.B. auf der Seite von Vitamunda [Klick] und weitere Einblicke zum Thema finden Sie hier [Klick] oder hier [Klick] oder per Google Suche. Da externe Seiten/Links, so übernehmen wir nach dem DSVGO keine Haftung für externe Inhalte & Bildmaterialien.

Biofilm-Krankheiten laut Dr. med. Helmut B. Retzek

  • Ganz typische Biofilm-Krankheiten sind z.B. die chronisch rezidivierende Blasenentzündung: jedesmal bei kalten Füssen spinnt die Blase – hier ist die Schleimhaut vom Biofilm überzogen, die Keime überleben im Film jede konventionelle Antibiotikatherapie und beim nächsten schwächeren Immunstatus explodieren die Keime aus dem Film heraus und propagieren in vegetative mobile Formen.
  • Parodontis – Zahnfleischentzündung
  • chron. rez. Lungen/Bronchien-Entzündungen
  • wiederkehrende Mittelohr-Entzündungen, chronischer Ohr-Katarrh, Ohr-Eiterungen
  • wiederkehrende und anhaltende Sinusitis, Nebenhöhlenentzündungen usw
  • chronische Schweissdrüsen-Abszesse
  • chronische Borrelliosen
  • verdächtig werden Biofilme auch bei der Entstehung von Fibromyalgie, ALS, Neurodegenerativen Krankheiten, Syringomyelie usw mitzuwirken
  • Knochen-Heilungsstörungen nach Frakturen!

Wie entstehen solche Ablagerungen ?

Über die Jahre nehmen wir viele Sachen zu uns, Nahrung, Getränke, Medikamente, Kosmetika, etc. und hier sind gerne Trennmittel oder Farbstoffe etc. (Details finden Sie hier) enthalten und genau diese sind wohl die Hauptursache für solche Ablagerungen oder einem Biofilm und behindern massiv den Stoffwechsel, da hier eine merkantile Trennschicht zwischen eigentlicher Darmwand und z.B. der Nahrung wie eine Barriere die Aufnahme reduziert. Das Wort Biofilm bedeutet eigentlich nichts anderes als eine dicke Schleimschicht die sich durch Ablagerungen & Bakterien gebildet hat.

Selbstversuch:

Nehmen Sie einfach einen groben trockenen Küchenschwamm und tränken die Aussenseiten in Honig und sobald der Honig den Schwamm umschliesst versuchen Sie mal den Schwamm mit Wasser feucht zu bekommen, keine Chance bzw. dauert sehr lange !!! So in etwa wirken Einlagerungen auf die Darmwand und aus der Nahrung wird nur noch etwas zu essen, mehr nicht.

Die Lösung !

Der Belag muss weg, klarer Fall, aber wie wird man den wieder los, man hat ihn ja über Jahrzehnte aufgebaut und ist im Körper gut etabliert und meist sogar total unbemerkt und  total schmerzfrei.

Es gibt abrasive Produkte, aber die reizen die Darmschleimhaut und sollte man vermeiden, da diese den Biofilm aufreiben könnten und somit noch die ganzen Bakterien freigeben und in den Blutkreislauf gelangen könnten. In Asien ist ein Mittel bekannt, das in den gesamten Biofilm eindringt und den Biofilm von der eigentlichen Darmwand loslöst. Dieses patentierte hochpreisige Mittel besteht aus fermentierter Rinde der Ölpalme und aus Pulver der OKRA-Pflanze und hat die einzigartige Wirkung in den Biofilm einzudringen, ohne diesen zu beschädigen und ohne dabei in die normale Darmwand einzudringen. Okra ist in der Lage das eigene Volumen durch Aufnahme von Flüssigkeit zu vertausendfachen, dabei sättigt sich der Biofilm und die Darmwand, wodurch sich der Biofilm einfach und schmerzfrei lösst. Sowie der Biofilm keinen Halt mehr an der Darmwand hat, wird dieser als unbeschädigtes Ganzes auf natürliche Weise abgeführt / ausgeschieden.

Alleine die in Kokosöl enthaltene mittelkettige Laurinsäure macht ca. 50 Prozent der darin vorkommenden Fettsäuren aus und die enthaltene Laurinsäure wandelt sich im Körper zu Monolaurin um. Somit ist Monolaurin es auf jeden Fall wert in Betracht gezogen zu werden, denn auch dies kann (allerdings sehr latent) den Darm von Belägen reinigen (siehe Studie [Klick] english). Monolaurin (in Deutschland auch unter Lauricidin bekannt) geht auf behüllte Viren wie Herpes, Cytomegalo, etc. los und zersetzt die / deren Lipidhülle  und dadurch ist Monolaurin für die unerwünschten Übeltäter eine echte Gefahr, da es genau diese Hülle/n zersetzt und zur Inaktivierung führt. Es wurde in Studien erwiesen, dass Monolaurin NICHT die positiven Darmbakterien schädigt und eigentlich nur potentielle Krankheitserreger & Mikroorganismen attackiert. Dies belegten schon 1990 die Forscher von Isaacs, was weitere Studien bestätigten.

Auch ist Haritaki ein weiterer Ansatz, denn mehr Sauerstoff im System hilft auch dem Darm, weitere Infos dazu finden Sie hier [KLICK], dabei kann Haritaki noch viel mehr und ist genau wie Serraeptase & Berberin ein wenig bekanntes Supermittelchen was richtig was bewegt.

Auswirkungen

Es ist in der Naturheilkunde längst bekannt, dass die Bakterien, welche im Biofilm vorhanden sind, die Ursache einiger schwierig zu bekämpfenden Krankheitsbildern ist. Darunter die Lyme-Krankheit, Fibromyalgie, ME, MS, Autismus, (ggf. auch Diabetes Typ 2) und weiterer ernsthafter Erkrankungen.

Die für genau diese Erkrankungen gereichten Medikamente bzw. Vitalstoffe die zur Bekämpfung dieser Erkrankungen angewendet werden, können ihre Aufgabe somit nicht vollständig, erfüllen. Sie können den Biofilm mit den darin enthaltenen Bakterien (auch teilweise Parasiten) nicht oder nur gering durchdringen, mit der Auswirkung, dass die Krankheit weiter andauert mangels Wirkung.

Daher ist es absolut erforderlich und ratsam sicherzustellen, dass zuerst der schädliche Biofilm ausgeleitet wird um die Resorption zu gewährleisten und um Krankheiten endlich effektiv entgegen zu wirken, egal ob per Medikament oder mit Vitalstoffen. Siehe auch Serrapeptase, ein Wunderenzym und auch der Kaukasus-Kefir ist einen Blick wert, da günstig, einfach und sehr gesund.
Ein weiterer Einblick zum Thema Biofilme finden Sie hier [Klick]

Gesunde Darmflora

Eine gesunde Darmflora ist extrem wichtig für die Verdauung unserer Nahrung und den Stoffwechsel. Die Vitalstoffe können nur dann aus der Nahrung resorbiert werden, wenn genügend der guten Bakterien wie Bacteroides im Darm vorhanden sind. Diese Bacteroides sind auch dafür verantwortlich, dass wir bei ausreichender Nahrungsmittelzufuhr das Sättigungsgefühl verspüren und produzieren mit den Zellen der Darmwand so genannte Sättigungshormone, die dem Gehirn die Meldung geben, halt genug ich bin satt. Somit helfen diese guten Bakterien auch beim abnehmen weil das Sättigungsgefühl wieder rechtzeitig einsetzt.


Darmspiegelung

Biofilm Video

Kamerakapsel

Hier wird vom Mund bis zum Ausgang ALLES dokumentiert

Was ist ein Biofilm

Was genau ist ein Biofilm und wie genau entsteht dieser ?


Es ist im Vorfeld zu einer geplanten Darmsanierung ratsam die Leber, Nieren und Gallenblase zu entschlacken und dabei sogar die so genannten Griessteine oder Gallensteine auszuleiten. Dies hört sich im 1. Moment ja fast nach einer Operation an, aber genau dies ist es was eine ggf. anstehende OP sogar vermeiden kann. Natürlich nur wenn es keine akuten Fälle sind, dies leistet viel, aber vollbringt keine Wunderheilungen. Wenn Sie dies am Anfang einige male wiederholen, so können Sie dann den Rhythmus auf 1 bis 2 mal pro Jahre ausdehnen.
Fakt ist, es kostet nicht viel, ist schnell gemacht und bringt sehr viel hervor wo selbst überzeugte Gesundheitsfanatiker nicht schlecht gestaunt haben was da ausgeschieden wurde, also sicher einen Versuch wert.


Sie brauchen dazu:

  1. Bittersalz min. 100g (PZN:  09229164) 100g ab 2,50 €
  2. Grapefruitsaft (frisch gepresst)
  3. Gutes kaltgepresstes Olivenöl

Und bitte achten Sie darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bittersalz frei von Arsen etc. sind, es soll ja reinigend wirken und nicht noch Müll mitbringen !

Und wie es funktioniert entnehmen Sie bitte den folgenden Videos, hier werden Sie gut angeleitet


Leberreinigung

Gallenblase


Wissenschaftliche Belege:

Weitere Seiten mit guten Informationen

  • Informationen zum Thema Darm durch Wilfried Bales Mikrobiom – Heilung über den Darm  | 
  • Probert, H. M., & Gibson, G. R. (2002). Bacterial biofilms in the human gastrointestinal tract. Current issues in intestinal microbiology, 3(2), 23-27
  • Macfarlane, S., Woodmansey, E. J., & Macfarlane, G. T. (2005). Colonization of mucin by human intestinal bacteria and establishment of biofilm communities in a two-stage continuous culture system. Applied and environmental microbiology, 71(11), 7483-7492.
  • Bacterial biofilm shows persistent resistance to liquid wetting and gas penetration.
  • Resch, A., et al., Comparative proteome analysis of Staphylococcus aureus biofilm and planktonic cells and correlation with transcriptome profiling. Proteomics 6 (2006) 1867-1877.
  • Sauer, K., et al., Pseudomonas aeruginosa Displays Multiple Phenotypes during Development as a Biofilm. J Bacteriol 184 (2002) 1140-1154.
  • Flemming, H. C., Wingender, J., The biofilm matrix. Nature Rev Microbiol 8 (2010) 623-633.
  • Nadell, C. C., Xavier, J. B., Kevin R. F., The sociobiology of biofilms. FEMS Microbiol Rev 22 (2009) 206-224.
  • Kuboniwa, M., et al., Insights into the virulence of oral biofilms: discoveries from proteomics. Expert Rev Proteomics 9 (2012) 311-323.
  • Holm, A., Vikström, E., Quorum sensing communication between bacteria and human cells: signals, targets, and functions. Front Plant Sci 26 (2014) 1-7.
  • Stevens, A. M., Schuster, M., Rumbaugh, K. P., Working Together for the Common Good: Cell-Cell Communication in Bacteria. J Bacteriol 194 (2012) 2131-2141.
  • Lewis, K., Persister cells, dormancy and infectious disease. Nature Rev Microbiol 5 (2007) 48-56.
  • Kostakioti, M., Hadjifrangiskou, M., Hultgren, S. J., Bacterial biofilms: development, dispersal, and therapeutic strategies in the dawn of the postantibiotic era. Cold Spring Harb Perspect Med 3 (2013).
  • Burrowes, B., et al., Bacteriophage therapy: potential uses in the control of antibiotic-resistant pathogens. Expert Rev Anti Infect Ther 9 (2011) 775-785.
  • Rendueles, O., Kaplan, J. B., Ghigo, J. M., Antibiofilm polysaccharides. Environ Microbiol 15 (2013) 334-346.
  • Bassler, B. L., Losick R., Bacterially Speaking. Cell 125 (2006) 237-246.
  • Abdel-Nour, M., et al., Biofilms: the stronghold of Legionella pneumophila. Int J Mol Sci 14 (2013) 21660-21675.
  • Ramage, G., et al., Candida Biofilms: an Update. Eukaryot Cell 4 (2005) 633-638.

 

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Last updated: August 13, 2021 at 22:23 pm

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