Wasser bedeutet Leben

Cissus Quadrangularis

Cissus quadrangularis ist eine sehr robuste aus Indien stammende Heilpflanze und dort Klettergewächs sehr bekannt.
Was bei und nur als Zimmerpflanze heranwächst ist in Indien, Südostasien und in den tropischen Gebieten Afrikas anzutreffen, ein Weinrebengewächs welches in der TCM & Ayurveda als Asthisamharaka bekannt ist.
Der Schwerpunkt der Fähigkeiten der Cissus-Pflanze liegt im Sektor der Heilungsförderung bei der Wundheilung und hier ganz besonders bei Knochenbrüchen.
Dieser Pflanze sagt man eine beschleunigte Abheilzeit von ca. 30% nach (TCM), also wenn es normal 10 Wochen zum verheilen brauchen würde, so wäre dies dann schon nach 7 Wochen erledigt, was einen enormen Vorteil mit sich bringen würde.

Dabei stimuliert Cissus zeitgleich körpereigene Zellen, die an der Gewebe,- und Knochenheilung beteiligt sind und dabei alle 3 Phasen der Heilung:

1, Faserbildende Phase, auch als fibro-blastische Phase bekannt
2. Kollagenphasen, also Strukturaufbauende Phase
3. Die Phase wo Knorpel zum Knochen umgebaut wird, was auch als osteochondroitale Phase in der Medizin bekannt ist.

Auch auf die Knochendichte / Knochenstärke hat Cissus einen erheblichen Einfluss und begünstigt dies Vorteilhaft, auch Zähne und Kiefer (bei Implantaten) ziehen daraus ihre Vorteile und verstärken sich und sogar alte Bruchstellen können noch Jahre später stabilisiert werden, denn der menschliche Körper (auch Haustiere etc.) wissen den Inhalt von Cissus genau zu verwerten.

Studien beweisen sehr deutlich, dass Cissus jede Phase der Knochenabheilung beschleunigt, nämlich die;

fibroblastische Phase (faserbildende Zellen) in der ersten Woche,

Kollagen-Phase (Struktur-Proteine) in der zweiten Woche und

osteochondroitale Phase (Umwandlung von Knorpel zu Knochen) in der dritten und vierten Woche.

Die Praxis zeigt, dass sich die Heilungszeit von sechs auf vier Wochen verkürzt. Bereits nach sechs Wochen hatten die Knochen der mit Cissus Behandelten 90% die ursprüngliche Stärke, während die unbehandelte Gruppe nur auf 60% kam. Cissus stimuliert alle an der Knochen- und Gewebeheilung mitwirkenden Zellen, nämlich:

Anwendungsbereiche:

  • Gelenksverletzung / Entzündugen, auch chronisch
  • Bänderverletzung / Überdehnung
  • Bindegewebsschwäche (meist Frauen)
  • Entzündungen (teils sogar bei MS)
  • Steigert die Fettverbrennung
  • Gefäßproblematiken wie Cholesterin, Triglyceride und Blutzucker
  • Bessere Gewichtsreduktion / Übergewicht
  • Knochenbruch (beschleunigte Heilung)
  • Knochendichte / Osteporose
  • Knorpelverletzung / Gelenkverletzungen
  • Kopfschmerzen (chronisch)
  • Arthrose (Teilweise auch bei Rheuma)
  • Magengeschwüren (Reizmagen)
  • Steigert den Muskelaufbau (Bodybuilding)
  • Muskelregeneration nach Belastung
  • Ödeme
  • Kalkschulter
  • Regelbeschwerden (zu starke Regelblutung)
  • Allgemeine Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Sehnenverletzung / Entzündungen
  • Wirkt auch gegen Bakterien, pathogene Keime, Würmern, Pilzen


Dabei ist Cissus ausnahmsweise mal kein Mittel was Monate braucht um Beschwerden zu lindern, aus Erfahrung können wir bestätigen, dass hier nach 7 bis 10 Tagen schon spürbare Verbesserungen zu erkennen waren und ein länger schon nervender Tennisarm endlich anfing abzuklingen, (der Humanmedizinisch austherapiert war) und wurde sogar vollkommen schmerzfrei.

Cissus ist entzündungshemmend und schmerzstillend
Sehr erwähnenswert ist seine schmerzlindernde Wirkung bei Schmerzen der oben genannten Probleme, Beim Bewegungsapparats gab es durchaus überraschende Beobachtungen, so manch marodes Kniegelenk blieb bis zur Operation dank Cissus nahezu schmerzfrei und
Cissus ist entzündungshemmend und fiebersenkend. Es ist dabei sogar so entzündungshemmend wie das Pharmaprodukt Aspirin und wirkt abschwellend auf Ödeme. Ausserdem verhindert es, genau wie Aspirin und andere Schmerzmittel, die Umwandlung der Arachidonsäure in Prostaglandine. Diese Stoffe bildet der Körper, wenn Kopf-, Nacken- und Schultermuskulatiur verspannt sind und der Blutfluss zum Gehirn vermindert wird. Durch Bildung gefässerweiternder Prostaglandine versucht der Körper den Blutfluss in einer Weise von Überschussreaktion zu erhöhen.
Der Druck im Gehirn steigt an und Kopfschmerzen entstehen, hier wirkt Cissus entgegen, indem es das Enzym Cyclooxygenase blockiert, das ja die Prostaglandine entstehen lässt.
Bei Rheuma zerstören Entzündungen die Gelenke, es wird Arachidonsäure freigesetzt, die sich durch Cyclooxygenase in Prostaglandine umwandelt. Diese Prostaglandine reizen dann die freiliegenden Nervenfasern und Schmerzen entstehen. Daher gelten Prostaglandine als Schmerzverstärker. Zusätzlich sorgen sie für eine bessere Durchlässigkeit der Gefäßwände für Abwehrzellen. Diese verstärken damit die Entzündungsreaktion. Weil Cissus die Prostaglandin-Bildung hemmt, können Entzündung und Schmerzen schneller und deutlich abklingen.

Die Kletterpflanze Cissus quadrangularis wird im Volksmund auch “Rückgrat des Teufels” genannt, da sie so stark wirkt, so wirksam für die Knochen ist und weil ihre viereckigen, mit Knoten voneinander abgesetzten Zweige im Querschnitt etwas an eine Wirbelsäule erinnern. Bei Bodybuildern sehr beliebt, da es eine natürliche Unterform von Anabolika darstellt und man sich den Wahnsinn mit synthetischen Chemie-Mitteln risikofrei ersparen kann, zwar nicht so kräftig aber eben eine gesunde Form. Viele Bodybuilder haben ein sehr grossen Wissensschatz wenn es um Vitalstoffe geht und ernähren sich meist entsprechend, hier darf man gerne mal deren Erfahrungen abgreifen und zur Heilung eines Problemes greifen.

Einige saubere Produkte sind am Markt zu finden, das hier hat die höchste Dosierung mit 2.500mg und sauberen Inhalten [Klick] gefolgt von diesem Produkt [Klick]. Auch wenn wir ja eigentlich keine Werbung für Produkte machen, so kann man diese 2 empfehlen.

Wenn die Knochendichte schwindet

Knochen sind alles andere als starre Gebilde. Sie sind einem ständigen Anpassungsprozess unterworfen, werden ständig auf- und abgebaut. Auch nach Beendigung der Wachstumsphase in der Jugend. Dabei sind zwei Knochen-Zelltypen maßgeblich: die Osteoklasten, die mit Knochenabbau beschäftigt sind und die Osteoblasten, die Knochenaufbau betreiben. Im Erwachsenenleben halten die beiden sich die Waage. Doch bei der Frau steigt nach den Wechseljahren das Risiko des Knochenabbaus, da sich die Produktion der weiblichen Östrogene, die auch knochenerhaltend wirken, stark reduziert. Mit zunehmendem Alter und nachlassender Östrogenproduktion lässt also die Aktivität der Knochenaufbauzellen mehr und mehr nach. Etwa ab dem 45. Lebensjahr verliert die Frau pro Jahr ungefähr ein Prozent an Knochenmasse.

Osteoporose kann die Folge sein, wobei schon eine geringe Verschlechterung der Knochendichte eine erhöhte Gefahr für Knochenbrüche bedeuten kann – mit dem damit immer einhergehenden Risiko für Thrombosen und Embolien durch langes Liegen sowie für Gefäßverkalkung durch frei werdendes Kalzium an der Bruchstelle.

Cissus wirkt sich generell positiv auf den Knochenstoffwechsel im Wechsel aus und verlangsamt den Knochenabbau. Denn Cissus stimuliert wie schon erwähnt, alle an der Knochen- und Gewebeheilung mitwirkenden Zellen. Wir verwenden im Verein Netzwerk Gesundheit, Natur & Therapie bereits seit zehn Jahren den gegenüber anderen Cissus-Präparaten dreimal so teuren Cissus-Extrakt Calzbone®, für den auch die um ein Drittel beschleunigte Knochenheilung belegt ist – mit großem Erfolg, wie die Fallberichte (siehe Kasten) zeigen. Dieser Extrakt ist darauf ausgerichtet, die Mineralisation des Knochens zu optimieren, speziell auch Kalzium besser aufzunehmen und einzubauen. Korallenkalzium ist in der Mischung noch zusätzlich dabei. Eine Studie mit Calzbone®-Extrakt an 40 perimenopausalen Frauen mit niedrigem Knochendichtegehalt zeigt die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Calzbone®. Es wurden 250 Milligramm Calzbone® dreimal täglich für sechs Monate verabreicht. Die Knochenmineraldichte wurde um 17 Prozent und die T- und Z-Werte wurden signifikant erhöht.

Ergänzende Empfehlungen zur Knochendichte

Wichtig für die Knochendichte sind natürlich auch Vitamin D und Vitamin A – etwa in Form von Krillöl Vitamin D3 , das auch natürliches Vitamin A enthält, und damit ideal für den Erhalt gesunder Knochen ist. Auch zwischendurch einmal eine Monats-Kur mit Silizium ist günstig, da dadurch die Elastizität des Knochens gefördert und das Kalzium besser im Knochen verankert wird. Am Effektivsten setzt man Cissus ein, wenn man es schon zu Beginn der Wechseljahre als Kombinationspräparat mit Rotklee und Yams nimmt. Zu diesem Zeitpunkt reichen noch kleine Mengen Cissus, um die Knochendichte zu erhalten. Bei Knochenbrüchen oder in späteren Jahren, bzw. bei schon verminderter Knochendichte, sollte man Cissus als Monopräparat einnehmen wegen der höheren Dosierung und eventuell dazu energetisch getestete Pflanzenhormone wie Yams, Granatapfel oder Maca, wählen. Auch Hormontests geben Auskunft über den tatsächlichen Bedarf. Auf eigene Faust irgendein Pflanzenhormon zu wählen ist nicht so günstig, da bei schon bestehendem Ungleichgewicht von Östrogen zu Progesteron zu Testosteron die Hormonlage eventuell sogar noch verschlechtert werden kann.

Baut Muskeln auf, heilt Sehnen, Bänder, Gelenke

Mit Cissus werden in Indien neben Knochenbrüchen auch Schwäche, Wurmerkrankungen, Blutungen, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Furunkel, Hautkrankheiten, Geschlechtskrankheiten, Skorbut, Tuberkulose, Menstruations- und gastrointestinale Beschwerden behandelt.

Schmerzen, von Arthrose über Kopfschmerz bis Rheuma
Die schmerzlindernde Wirkung von Cissus ist ebenso beachtlich. Bei Schmerzen des Bewegungsapparates gab es schon viele überraschende Erleichterungen. Etwa, wenn jemand trotz völlig abgenütztem Kniegelenk bis zur Operation dank Cissus nahezu schmerzfrei war. Darüber hinaus wirkt Cissus entzündungshemmend. Bei jeder Entzündung ist Cissus daher hilfreich. Es ist sogar so entzündungshemmend wie Aspirin und wirkt abschwellend auf Ödeme. Außerdem hemmt es – wie Aspirin und andere Schmerzmittel – die Umwandlung der Arachidonsäure in entzündungsfördernde Prostaglandine. Am Beispiel des Kopfschmerzes ist die Auswirkung von Prostaglandinen leicht erklärt. Sie werden im Körper etwa gebildet, wenn Kopf-, Nacken- und Schultermuskeln verspannt sind und der Blutfluss zum Gehirn vermindert ist. Durch die Bildung von gefäßerweiternden Prostaglandinen versucht der Körper den Blutfluss in einer Art Überschussreaktion zu erhöhen. Der Druck im Gehirn steigt an, Kopfschmerzen entstehen. Cissus wirkt entgegen, indem es ein Enzym (Cyclooxygenase) blockiert, das die Prostaglandine entstehen lässt. Gegen die Muskelanspannung kann man mit k olloidalem Magnesiumöl arbeiten. Auch MSM, die natürliche Schwefelverbindung, entspannt die Muskulatur und blockiert die Schmerzweiterleitung zum Gehirn. Bei Rheumatikern wird ebenso Arachidonsäure freigesetzt, die durch das Enzym Cyclooxygenase in Prostaglandine umgewandelt wird. Die Prostaglandine reizen dann die freiliegenden Nervenfasern: Schmerzen entstehen. Daher gelten Prostaglandine auch als Schmerzverstärker. Zusätzlich sorgen die Prostaglandine für eine stärkere Durchlässigkeit der Gefäßwände für Abwehrzellen, die die Entzündungsreaktion verstärken. Indem Cissus die Prostaglandinbildung hemmt, können Entzündung und Schmerzen rascher abklingen.


Quellnachweise:

Studie: Chopra SS, Patel MR, Awadhiya RP: Studies of Cissus quadrangularis in experimental fracture repair : a histopathological study, 1976

Studie: Chopra SS, Patel MR, Gupta LP, Datta IC: Studies on Cissus quadrangularis in experimental fracture repair: effect on chemical parameters in blood, 1975

Studie: Bloomer RJ, Farney TM, McCarthy CG, Lee SR: Cissus quadrangularis reduces joint pain in exercise-trained men: a pilot study, 2013

Studie: Potu BK, Rao MS, Nampurath GK, Chamallamudi MR, Nayak SR, Thomas H: Anti-osteoporotic activity of the petroleum ether extract of Cissus quadrangularis Linn. in ovariectomized Wistar rats, 2010

Studie: Srisook K, Palachot M, Mongkol N, Srisook E, Sarapusit S: Anti-inflammatory effect of ethyl acetate extract from Cissus quadrangularis Linn may be involved with induction of heme oxygenase-1 and suppression of NF-κB activation, 2011

Studie: Bhujade AM, Talmale S, Kumar N, Gupta G, Reddanna P, Das SK, Patil MB: Evaluation of Cissus quadrangularis extracts as an inhibitor of COX, 5-LOX, and proinflammatory mediators, 2012

Studie: Hemal R. Brahmkshatriya, Kruti A. Shah, G. B. Ananthkumar, and Mansi H. Brahmkshatriya: Clinical evaluation of Cissus quadrangularis as osteogenic agent in maxillofacial fracture: A pilot study, 2015

Studie: Nimisha Singh, Vibha Singh, R. K. Singh, A. B. Pant, U. S. Pal, Laxman R. Malkunje, and Gagan Mehta: Osteogenic potential of cissus qudrangularis assessed with osteopontin expression, 2013

Studie: Vibha Singh, Narendra Singh, U. S. Pal, Satish Dhasmana, Shadab Mohammad, and Nimisha Singh: Clinical evaluation of cissus quadrangularis and moringa oleifera and osteoseal as osteogenic agents in mandibular fracture, 2011

Studie: Greenway FL, Bray GA: Combination drugs for treating obesity, 2010

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