Wasser bedeutet Leben

Belastungen

Wasserverunreinigungen

trinkwasserJede Form von Wasser ist erheblich mit Fremdstoffen belastet, einige dieser Verunreinigungen sind in kleiner Konzentration relativ harmlos bzw. werden erst in ihrer Langzeitwirkung schädlich. Andere Fremdstoffe können aber leicht latent oder sogar sofort gefährlich werden. Die Stoffe teilen sich in 4 Kategorien ein, welche Sie wie folg sehen können.

  1. Organische Verunreinigungen
    Hierzu gehört eine Vielzahl chemischer Substanzen wie z.B. Lösungsmittel, Herbizide, Pestizide und Gasoline und diese Stoffe wurden nachweislich in Zusammenhang mit Krebs bzw. diversen Krebsarten in Beziehung gebracht. Studien darüber sind einfach über Google zu finden.
  2. Biologische Verunreinigungen
    Hierzu gehören Bakterien, Viren und etliche Arten von Mikroorganismen wie E-Coli, Hepatitiserreger, Thyphuserreger, Choleraerreger, Kryptosporidien (um nur einige zu bennen). Diese können Auslöser für Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, neurologischeStörungen oder einer Leberzerstörung sein. Weiterhin befinden sich im Leitungswasser nicht unerhebliche Mengen an Hormonen (aus Medikamenten wie z.B. der Anti-Baby-Pille oder das Kontrastmittel Gadolinium welches zum röntgen / MRT Verwendung findet) und aus der Nahrung/Mastfutter (Insulin z.B. oder Antibiotika etc.) in der Tierzucht. Die Menge an Hormonen in der Summe unter langer Zeit bewirken sogar, das klares Wasser dick machen kann. Männer bekommen immer mehr weibliche Hormone ab und dies ohne es zu wissen, grübeln Sie mal, in den letzten ca. 50 Jahren werden stark behaarte Männer (wie früher) immer seltener, Bartwuchs lichter und Haarausfall ist schon ein eigener Industriezweig geworden, Mode? Weiterhin können Hormone viele weitere schwerwiegende Störungen im menschlichen Körpern verursachen.
  3. Anorganische Verunreinigungen
    Dies sind toxisch wirkende Verunreinigungen wie Metalle etc. die nicht um ein Atom herum strukturiert sind. Hier nennen wir mal die bekanntesten wie Blei, Uran, Kupfer, Zink, Arsen & Magnesium. Eine dauerhafte oder zu hohe Dosis kann zu Gehirnschäden, Krebs, Autoimunerkrankungen, Nervenschädigungen und sogar zum Tode führen.
  4. Radioaktive Verunreinigungen
    Radioaktive Verschmutzungen, hier ist der direkte Zusammenhang zu Krebserkrankungen allgemein bekannt, selbst Uran (Uran ist ein radioaktives Schwermetall) im Trinkwasser ist keine Seltenheit mehr (siehe unsere Linksammlung mit Presseberichten).

Wasser wird aus den folgenden Bereichen entnommen und zu Trinkwasser aufbereitet, mehr oder weniger.

Zu 70 % aus Grundwasser und Quellwasser
Zu 13 % aus Seewasser, Talsperrenwasser oder Flusswasser
Zu 17 % aus Oberflächenwasser, Bodenpassagen oder Uferfiltration

Dabei schwankt je nach Region 1. die Qualität. 2. die Belastung 3. der Geschmack und auch der Geruch, dabei muss Trinkwasser farblos, klar, geruchlich und geschmacklich einwandfrei sein, so steht es in der Trinkwasserverordnung des Umweltbundesamt

Folgende chemische Stoffe dürfen sich im Trinkwasser in den angegebenen Grenzwerten befinden:

Name Grenzwert Name Grenzwert
Acrylamid 0,10 μg/l Fluorid 1,5 mg/l
Aluminium 0,2 mg/l Kupfer 2,0 mg/l
Ammonium 0,5 mg/l Mangan 0,05 mg/l
Antimon 5,0 μg/l Natrium 200 mg/l
Arsen 10 μg/l Nickel 20 μg/l
Benzol 1,0 μg/l Nitrat 50 mg/l
Benzo(a)pyren 0,010 μg/l Nitrit 0,1 mg/l
Blei* 10 μg/l  (bis 2013 25 μg/l) Pestizide insgesamt 0,50 μg/l
Bor 1,0 mg/l Polyzyklische Kohlenwasser-
stoffe
0,10 μg/l
Bromat 10 μg/l Quecksilber 1,0 μg/l
Cadmium 5,0 μg/l Selen 10 μg/l
Chlorid 200 mg/l Sulfat 250 mg/l
Chrom 50 μg/l Tritium 100 Bq/l
Cyanid 50 μg/l Tetra- und Trichlorethen 10 μg/l
1,2-Dichlorethan 3,0 μg/l Trihalomethane insgesamt 30 μg/l
Eisen 0,2 mg/l Vinylchlorid 0,50 μg/l
Epichlorhydrin 0,10 μg/l

 

Quelle: Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften


Spurenstoffe im Wasser, siehe Statistik, weitere Fakten sind in der Studie selber zu finden. Die Studie wurde durch das Institut für sozial-ökologische Forschung erstellt. Diese finden Sie hier [Klick]

belastungsanteileNachweislich wurde in der Vergangenheit mehrfach ein Richtwert einfach erhöht aber nicht die Technologie erweitert um der massiv angestiegenen Belastung entgegen zu wirken. Somit wird also nicht der Level erhalten den man z.B. vor 30 Jahren hatte, nein hier wären die staatlichen/privaten/kommunalen Kläranlagen nicht in der Lage dem Wachstum der Belastungen mit angepasster Technik entgegen zu wirken, also wurden mehrfach die damals bedenklichen Höchstwerte einfach weiter und weiter erhöht. Somit wird das Trinkwasser gesetzeskonform, da man ja fein unterhalb der gesetzlichen Maximalwerte bleibt, immer unreiner und belasteter.

Wenn Sie jetzt denken Mineralwasser wäre die perfekte Lösung, da müssen wir Sie leider enttäuschen. Trinkwasser darf z.B. höchstens 10µg/Liter Blei und Arsen enthalten, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40µg Blei pro Liter enthalten darf. Zudem werden bei so genanntem Mineralwasser wesentlich weniger Faktoren gesetzlich berücksichtigt.


Ganz anders als bei Trinkwasser gibt es für Mineralwasser kein gesetzliches Uran-Limit. Dabei wäre ein Grenzwert dringend erforderlich!

Siehe folgenden Link: Klick…   Bei Mineralwasser darf Uran nicht rausgefiltert werden!!!brain

Aber auch da könnten wir ganz locker 20 weitere Seiten Ausführungen drüber machen. Fragen Sie doch mal Google, da werden Sie mehr als genug repräsentative Studien und Antworten finden.


Verunreinigungen im Trinkwasser und deren mögliche Folgen

giftigChemikalien, Düngemittel, industrielle Abfälle, illegale Entsorgung oder simples menschliches Versagen machen unser Trinkwasser immer bedenklicher.  Der kleinste Filter bringt Ihnen mehr als KEINEN Filter zu verwenden. Ungefiltertes Wasser zu trinken grenzt langfristiger gesehen schon an Gefahr für Leib und Leben.

Durch die simple Erhöhung der Chlordosierungen ist zwar die Beseitigung der meisten Bakterien möglich, aber Chlor selber ist ebenfalls gesundheitsschädlich.

GREENPEACE STUDIEChlor macht krank * Die Auswirkungen von Chlorverbindungen auf die menschliche Gesundheit. Hier können Sie sich die Original-Studie von Greenpeace als PDF-Download Chlor-macht-krank© laden. Danke dafür an Greenpeace.

Unser Trinkwasser leidet allerdings nicht nur unter der Belastung von Bakterien und Chlor, sondern unter möglicherweise enorm viel mehr Schadstoffen.

  1. Arsen:
    Nervenkrankheiten, krebserregend (Haut und Lunge), Muskelkrämpfe
  2. Barium:
    Beeinflussung des Nervensystems, Muskelreizung, Muskelkontraktion
  3. Benzol:
    Anämie, krebserregend (Leukämie), Schädigung des Zentralnervensystems
  4. Blei:
    Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern, Nierenschäden, Anämie (Blutarmut)
  5. Cadmium:
    Magen-Darm-Erkrankungen, Leber- und Nierenschäden, Lungen- und Bronchienprobleme
  6. Chlorbenzol:
    Beeinflusst Atmungssystem und Zentralnervensystem, krebserregend, Leber- und Nierenschäden
  7. Chlor:
    Arterienverhärtung, Haut- und Atmungsprobleme, Asthma, Allergien, Zerstörung von Proteinen
  8. Chloroform:
    krebserregend, entsteht als Nebenprodukt des Chlorens
  9. Dichloroethane:
    Leber- und Nierenschäden, Nerven- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit
  10. Ethylenedibromide (EDS):
    Knochenschäden, Potenzschwächen
  11. Fluorid:
    Knochenschäden, reduzierte Antikörperbildung, Beeinträchtigung des Immunsystems
  12. Flüchtige Organische Verbindungen (u.a. TCEs):
    Leberschäden, Störungen des Zentralnervensystems, Nierenschäden
  13. Industriechemikalien (u.a. PCBs):
    Hautentzündungen, Leberschäden, Anästhesie, Atemwegsstörungen
  14. Kupfer:
    Magen-Darm-Probleme, frühkindliche Leberzirrhose
  15. Lindan:
    Anämie, Leukämie, Leber- und Nierenschäden
  16. Nickel:
    Nervenstörungen, Magen-Darm-Probleme
  17. Nitrate / Nitrite:
    Verminderter Sauerstofftransport innerhalb von Blutzellen, Magen-Darm-Krebs
  18. Parasiten:
    Cryptosporidium und Giardia: Erbrechen, Durchfall, Grippesymptome
  19. Pestizide / Herbizide:
    Hautschäden, Schädigung des Zentralnervensystems
  20. Quecksilber:
    Nierenschäden, Zellschäden, Krebs
  21. Selen:
    Schleimhautentzündungen, Hautschäden, krebserregend
  22. Sulfat:
    Abführende Wirkung
  23. Toluol:
    Augenentzündungen, Atemwegserkrankungen, narkotisierende Wirkung
  24. Trihalomethane (THMs, u.a. Chloroform):
    Schädigungen des Nervensystems und der Muskulatur, einige krebserregend
  25. Vinylchlorverbindungen:
    Schleimhautreizungen, Störungen des Nervensystems, Seh- und Hörstörungen
  26. Uran:
    Verursacht Lungenkrebs, andere Krebssorten, wie Leberkrebs, Magenkrebs, Lymphome, Leukämie und andere Bluterkrankungen. Auf die Niere wirkt es als Metall toxisch und verursacht schwere Nierenschäden. Am Embryo kann es zu Fehlbildungen, erhöhte Säuglingssterblichkeit, Totgeburten und Down-Syndrom führen
  27. Xylen:
    Lungenschäden & Nierenschäden
  28. Zink:
    Muskelkrämpfe, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Sehstörungen

cocktailUm nur mal 28 von mehreren tausend Belastungsarten und deren mögliche Folgen zu nennen. Die Trinkwasserindustrie gibt keinerlei Details heraus und man muss sehr lange suchen und/oder rumtelefonieren um nur die grundlegenden Werte an seinem Wohnort zu erfahren. Versuchen Sie es selbst, rufen Sie Ihren Versorger an und sagen Sie möchten die Wasserhärte und den Urangehalt im Trinkwasser wissen, man wird Ihnen sagen alles innerhalb der Norm und man wird Sie abwimmeln, wir haben es unzählige male versucht, sehen Sie selber was Sie in Erfahrung bringen…

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